Motivation für diesen Blog.

Wenn man im Internet nach Blogs rund um Kind und Kinder sucht, findet man jede Menge Beiträge von Mamas, Mamis, besten Freundinnen und Hebammen. Aber man findet kaum welche von und für Papas. Ich habe mir überlegt, der Übermacht an fraulichen Blogs auch ein paar Beiträge aus der Sicht eines Papas entgegenzustellen. Dabei geht es mir nicht darum, mit dem moralischen Zeigefinger rumzulaufen oder die Patentlösung für alles und jeden anzubieten. Vielmehr ist das eine Sammlung meiner persönlichen Erfahrungen. Und da ich auch das ein oder andere Mal eine vermeidbare Erfahrung gemacht habe, will ich versuchen hier wiederzugeben, was ich auch einem Freund erzählen würde.

Woher kommen die Erfahrungen und wer schreibt? Mein Name ist Andreas, ich bin Vater von einem Jungen (*Anfang 2014) und einem Mädchen (*Ende 2015), voll berufstätig. Ich habe, so wie mittlerweile wohl sehr viele Väter, insgesamt 7 Monate Elternzeit (2 Monate davon Teilzeit) genommen. Und da meine Frau auch Vollzeit arbeitet, gehört eine gesunde Portion Geduld, Energie und Organisation zu unserem Leben. Vielleicht fällt uns das beiden leichter als anderen, aber tatsächlich sind diese Punkte auch für unser berufliches Leben notwendig. Wer jetzt denkt, dass wir für den Urlaub Gantt-Diagramme und Projekt-Charts basteln liegt leicht daneben. Mehr will ich aber nicht verraten. Der ein oder andere Artikel wird es zeigen (z.B. Namensfindung).